Der Park, das ist zunächst der Waldkunstpark St. Corona am Wechsel

Die Anfänge des Parks

Franz Loitzl und später die Familie Hantich haben damit geworben, dass ihr Hotel in St. Corona einen Waldpark hat. Als der Sommertourismus, die Zeit der "Sommerfrische", durch den Bau eines Sessellifts zu Ende ging, verlor der Waldpark an Bedeutung.

 

Heute entwickelt sich St. Corona  - durch den Klimawandel bedingt-  wieder zu einem Ort für den Sommertourismus. Kunst und Bildung werden auch bei der touristischen Wiederbelebung des Ortes ein zentrales Thema sein.  Daher wird der Waldpark  auch als Waldkunstpark wiederbelebt.

Waldpark.jpg

Der Park liegt in St. Corona.

 

Einst auf dem Pilgerpfad nach Mariazell gelegen und selbst mit einer Wallfahrtskirche ausgestattet, war die lebendige Hauptstraße von St. Corona durch viele Souvenirgeschäfte und Gaststätten geprägt. Zur Zeit der "Sommerfrische“, in der wohlhabende Wiener Familien im Sommer für mehrere Monate der Großstadtluft in Wien entflohen, war St. Corona ebenfalls ein sehr beliebtes Erholungsgebiet. Der Bau eines Sessellifts war 1965 der Start für den später boomenden Wintertourismus.

 

Heute sind St. Corona und Unternberg ganzjährig Anziehungspunkte für jährlich über 100.000 Gäste,  zumeist Tagestouristen.

Der Park ist aber auch in der Buckligen Welt.

Abwechslung pur ist das Motto der Buckligen Welt. 

Genießer, Sportler, aber auch kulturell Interessierte kommen bei einem Ausflug in dieser Region voll auf ihre Kosten.  Das Wechselland mit seiner einzigartigen Hügellandschaft bietet tolle Ausblicke, die man auf den verschiedensten Rad- und Wanderstrecken zu jeder Jahreszeit genießen kann.  Die kulinarische Vielfal in all ihren Facetten - vom gutbürgerlichen Gasthaus über Betriebe der Wirtshauskultur bis hin zum Haubenlokal - ist  ein weiteres Highlight der Region.

StCorona_Wechselland.jpg